Referenzen

Wir freuen uns, dass Sie sich für unsere Referenzen interessieren. Einen Kurzsteckbrief unserer Projekte finden Sie im Folgenden. Gerne sprechen wir mit Ihnen über weitere Projektdetails – kontaktieren Sie uns unter info@inovaplan.de.

Die Referenzen sind untergliedert in unser Leistungsportfolio:


Planung

Integriertes Mobilitätskonzept Sportpark Süd, Heidelberg

Amt für Verkehrsmanagement

Juli 2017 bis November 2017

Im Sportpark Süd in Heidelberg sind viele Sportvereine angesiedelt. Seit der Eröffnung der „alla hopp!“-Anlage Ende 2016 haben die Verkehrsmengen, auch Park- und Schleichverkehr, deutlich zugenommen und führen regelmäßig zu Verkehrsproblemen. INOVAPLAN erarbeitet ein Verkehrskonzept mit Lösungsvorschlägen, das alle Verkehrsmittel gesamthaft betrachtet.

Integriertes Mobilitätskonzept Sportpark Süd, Heidelberg

Verkehrszählung B 16

Staatliches Bauamt Krumbach

Juni 2017 bis September 2017

Um das Verkehrsaufkommen auf der B16 zu erfassen, führt INOVAPLAN eine Verkehrszählung durch. Die Erhebung richtet sich nach den Empfehlungen für Verkehrserhebungen (EVE) von 2012.

Verkehrszählung B 16

Machbarkeitsstudie Radschnellwege südlicher Oberrhein

Regionalverband Südlicher Oberrhein

Juni 2017 bis Februar 2018

Die Region Oberrhein hat sich zum Ziel gesetzt, den überörtlichen Radverkehr zu fördern und strebt die Errichtung von Radschnellverbindungen an. Damit sollen vor allem Pendler zum Umstieg auf das Fahrrad bewegt werden. INOVAPLAN erstellt in Zusammenarbeit mit PGV Alrutz eine Machbarkeitsstudie für zwei Korridore.

Machbarkeitsstudie Radschnellwege südlicher Oberrhein

Verkehrliche Untersuchung Tegernseer Landstraße

Stadt München

Juni 2017 bis Oktober 201

Für die Stadt München sollen die Möglichkeiten bezüglich der Flächenaufteilung im Bereich der Tegernseer Landstraße zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität und Schaffung einer durchgehenden Radverkehrsverbindung untersucht werden. Dabei sind auch die Auswirkungen auf die Verkehrsqualität aufzuzeigen.

Verkehrliche Untersuchung Tegernseer Landstraße

Ortsumgehung Ichenhausen

Staatliches Bauamt Krumbach

April 2017 bis August 2017

Für Vorentwurfsplanungen erstellt INOVAPLAN ein Gutachten für eine Ortsumgehung. Ziel ist das Aufzeigen der verkehrlichen Wirkungen an der Bestandsstraße. Abschließend werden die Knotenbelastungen der betroffenen Knotenpunkte untersucht und Empfehlungen zur Gestaltung ausgesprochen.

Ortsumgehung Ichenhausen

Bedarfsanalyse Bürgerbus Haßmersheim-Hüffenhardt

Verwaltungsgemeinschaft Haßmersheim-Hüffenhardt

April 2017 bis Juli 2017

Zur Evaluierung des Bedarfs für einen Bürgerbus wird eine Haushaltsbefragung in den Gemeinden Haßmersheim und Hüffenhardt durchgeführt. Ziel ist es, die vorliegenden Bedürfnisse der Bevölkerung sowie die zu erwartende Nachfrage für ein entsprechendes örtliches ÖPNV-Angebot zu ermitteln.

Bedarfsanalyse Bürgerbus Haßmersheim-Hüffenhardt

Elektromobilitätskonzept für die Region Altmühl-Jura

Altmühl-Jura GmbH

März 2017 bis Januar 2018

In der Region Altmühl-Jura stammt mehr als 70% des Stroms aus regenerativen Quellen. Um diesen Strom auch für Elektromobilität nutzbar zu machen, erstellt die INOVAPLAN ein Elektromobilitätskonzept mit Perspektiven und Lösungsansätzen für einen effizienten Ausbau der Ladeinfrastruktur und eine Erhöhung der Anzahl elektrisch angetriebener Fahrzeuge.

Elektromobilitätskonzept für die Region Altmühl-Jura

Kommunales Elektromobilitätskonzept Gemeinde Wettenberg – Stadt Gießen

Gemeinde Wettenberg

März 2017 bis Juli 2017

Die Elektromobilität gewinnt an Bedeutung und liefert einen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität. Die in diesem Projekt erstellte Studie erarbeitet konkrete Maßnahmenvorschläge zur Vergrößerung der elektrischen Pkw-Flotte und zeigt Ansätze für den Einsatz von Elektrobussen ausgewählter Buslinien auf.

Kommunales Elektromobilitätskonzept Gemeinde Wettenberg – Stadt Gießen

Betriebsoptimierung des ZOB Pforzheim

Grünflächen- und Tiefbauamt Stadt Pforzheim

Januar 2017 bis Juli 2017

Gemeinsam mit dem Büro Ramboll entwickelt die INOVAPLAN unter der Rahmenbedingung einer veränderten Flächennutzung am ZOB Pforzheim, ein zukunftsfähiges Betriebskonzept für den städtischen und regionalen Busverkehr am ZOB. Dabei werden auch Lösungen für den Fern- und Reisebusverkehr aufgezeigt.

Betriebsoptimierung des ZOB Pforzheim

Potenzialstudie Seilbahnsystem Konstanz

Stadt Konstanz

November 2016 bis April 2017

Die Stadt Konstanz plant im Zuge der Aufwertung ihres ÖPNV-Angebots unterschiedliche Verkehrssysteme miteinander zu verknüpfen. In diesem Zusammenhang untersucht die INOVAPLAN gemeinsam mit dem Büro Ramboll die Potenziale sowie die Wirtschaftlichkeit eines urbanen Seilbahnsystems.

Potenzialstudie Seilbahnsystem Konstanz

Identifikation wichtiger Fragestellungen bezüglich der Wechselwirkungen von metropolitanen Grenzregionen und Verkehrsplanungsprozessen

Regionalverband Mittlerer Oberrhein

September bis Oktober 2016

Metropolitane Grenzregionen sollen die Entwicklungschancen der Grenzregionen stärken. Im Gegensatz zu Metropolregionen sind metropolitane Grenzregionen polyzentral. Das Projekt identifiziert die relevanten Verkehrsplanungsaspekte und arbeitet die sich daraus ergebenden Fragestellungen heraus.

Identifikation wichtiger Fragestellungen  bezüglich der Wechselwirkungen von  metropolitanen Grenzregionen  und Verkehrsplanungsprozessen

Potenziale einer urbanen Seilbahn zwischen Ludwigshafen und Mannheim

Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH

Dezember 2015 bis Juli 2016

Durch die Baumaßnahmen City-West im Zuge der Sanierung der Hochstraße in Ludwigshafen wird über einen längeren Zeitraum ein spürbarer Eingriff in den Straßenverkehr von Stadt und Region erwartet. Die INOVAPLAN prüft in einem Gutachten die Fahrgastpotenziale verschiedener rheinquerender Trassen urbaner Seilbahnen.

Potenziale einer urbanen Seilbahn zwischen Ludwigshafen und Mannheim

Bestandsaufnahme zur Vorbereitung des Verkehrsentwicklungsplanes für den Landkreis Pfaffenhofen

Landratsamt Pfaffenhofen

Juli bis Dezember 2016

Für eine integrierte Planung und Koordination der verkehrlichen Entwicklungen des Landkreises Pfaffenhofen führt die INOVAPLAN in einem ersten Schritt eine Zustandsanalyse der an die Stadt Ingolstadt angrenzenden Gemeinden durch und erfasst Mängel und Maßnahmenideen in einem Workshop mit den Entscheidungsträgern.

Bestandsaufnahme zur Vorbereitung des Verkehrsentwicklungsplanes für den Landkreis Pfaffenhofen

Bestandsaufnahme zur Vorbereitung des Verkehrsentwicklungsplanes für den Landkreis Neuburg-Schrobenhausen

Landratsamt Neuburg-Schrobenhausen

Juni bis Dezember 2016

Mit dem Ziel die verkehrlichen Entwicklungen der Stadt Ingolstadt und der benachbarten Kommunen besser aufeinander abzustimmen, führt die INOVAPLAN in einem ersten Schritt für den Landkreis Neuburg-Schrobenhausen eine Zustandsanalyse durch und diskutiert diese in einem Workshop mit den Entscheidungsträgern.

Bestandsaufnahme zur Vorbereitung des Verkehrsentwicklungsplanes für den Landkreis Neuburg-Schrobenhausen

Konzeption für ein nachhaltiges Besucherlenkungskonzept auf dem Kaltenbronn

Zweckverband Infozentrum Kaltenbronn

April 2016 bis Mai 2017

Im Rahmen des LEADER-Programm 2014-2020 erstellt die INOVAPLAN ein Gesamtkonzept zur Besucherlenkung auf dem Kaltenbronn, welches alle Verkehrsmittel (ÖV, MIV, Rad sowie die Elektromobilität) betrachtet und die Bedürfnisse der Nutzer berücksichtigt. In die Erstellung des Konzeptes sollen alle Nutzergruppen und Nutzungsarten einbezogen werden.

Konzeption für ein nachhaltiges Besucherlenkungskonzept auf dem Kaltenbronn

Mobilitätsbefragung Ingolstadt

Stadt Ingolstadt

April bis Dezember 2016

Die INOVAPLAN führt gemeinsam mit T.I.P. BIEHL & PARTNER in der Stadt Ingolstadt eine Haushaltsbefragung zur Erhebung von repräsentativen Basisdaten zur Mobilität durch. Diese Daten sollen als Grundlage für die strategische Verkehrsplanung dienen.

Mobilitätsbefragung Ingolstadt

Bahnhalt Merklingen – Ermittlung und Monetarisierung regionaler Wirkungen für die Nutzen-Kosten-Untersuchung

Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg

Februar bis Juli 2016

Ergänzend zu den bisher erfolgten Untersuchungen ermittelt die INOVAPLAN gemeinsam mit dem Büro Ramboll die regionalen (volkswirtschaftlichen) Wirkungen, um sie als Nutzen in die vereinfachte NKU des Bahnhalts Merklingen zu übernehmen.

Bahnhalt Merklingen – Ermittlung und Monetarisierung regionaler Wirkungen für die Nutzen-Kosten-Untersuchung

Externe Evaluation der Mobilitätsberatung von Neubürgerinnen und Neubürgern in der Stadtgemeinde Bremen

Freie Hansestadt Bremen, Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, Referat 50

März 2016 bis Januar 2017

Gemeinsam mit T.I.P. BIEHL & PARTNER evaluiert die INOVAPLAN das Angebot der Mobilitätsberatung für Neubürger(innen) der Stadt Bremen. Diese Mobilitätsberatung wird seit Oktober 2014 im Rahmen eines 24-monatigen Pilotprojektes durchgeführt.

Externe Evaluation der Mobilitätsberatung von Neubürgerinnen und Neubürgern in der Stadtgemeinde Bremen

Modellierung der Wirkungen von neuen Angebotskonzepten mit autonomen Fahrzeugen

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Institut für Verkehrsforschung

März bis Juni 2016

Die INOVAPLAN untersucht die Verknüpfung der beiden innovativen Entwicklungen „geteilte Mobilität“ sowie „Automatisierung“ und prüft in wieweit durch diese Verknüpfung eine wirklich disruptive Veränderung des Mobilitätsverhaltens bewirkt werden kann.

Modellierung der Wirkungen von neuen Angebotskonzepten mit autonomen Fahrzeugen

Verkehrsrahmenplan Bürstadt - Unterstützung bei der Nachfragemodellierung

Habermehl & Follmann

März bis August 2016

Um die Genauigkeit und Aussagekraft des Verkehrsmodells im Rahmen des Verkehrsrahmenplans Bürstadt zu erhöhen, unterstützt die INOVAPLAN mit der Erstellung von Nachfragematrizen für den innerörtlichen Verkehr und passt die vorhandenen Matrizen für den Ziel- und Quellverkehr an.

Verkehrsrahmenplan Bürstadt - Unterstützung bei der Nachfragemodellierung

Bestandsaufnahme MIV zur Vorbereitung des Verkehrsentwicklungsplanes für den Landkreis Eichstätt

Landratsamt Eichstätt

Januar bis Mai 2016

Mit dem Ziel die verkehrlichen Entwicklungen der Stadt Ingolstadt und der benachbarten Gemeinden besser aufeinander abzustimmen, führt die INOVAPLAN in einem ersten Schritt für die an Ingolstadt angrenzenden Gemeinden des Landkreises Eichstätt eine Zustandsanalyse durch und diskutiert diese in einem Workshop mit den Entscheidungsträgern.

Bestandsaufnahme MIV zur Vorbereitung des Verkehrsentwicklungsplanes für den Landkreis Eichstätt

Potenziale einer urbanen Seilbahn zwischen Ludwigshafen und Mannheim

Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH

Dezember 2015 bis Juli 2016

Durch die Baumaßnahmen City-West im Zuge der Sanierung der Hochstraße in Ludwigshafen wird über einen längeren Zeitraum ein spürbarer Eingriff in den Straßenverkehr von Stadt und Region erwartet. Die INOVAPLAN prüft in einem Gutachten eine urbane Seilbahn zwischen verschiedenen Orten als zusätzliche Rheinquerung.

Potenziale einer urbanen Seilbahn zwischen Ludwigshafen und Mannheim

Mobilitätsbefragung Worms

Stadt Worms

August bis Dezember 2015

Die INOVAPLAN führt in der Stadt Worms eine Haushaltsbefragung zur Erhebung von Basisdaten durch, die als Grundlage für die strategische Verkehrsplanung dienen sollen.

Mobilitätsbefragung Worms

Weiterführende Verkehrsuntersuchung zum Bau einer 4. Donaubrücke in Ingolstadt

Stadt Ingolstadt Amt für Verkehrsmanagement und Geoinformationen

Juli bis August 2015

Die INOVAPLAN untersucht erneut eine

  1. Donauquerung mit einer veränderten Trassenführung und weiteren Einwohnerzuwächsen für den Nordwesten. Diese veränderten Rahmenbedingungen werden in das Verkehrsmodell eingebaut und Auswirkungen auf das Straßennetz überprüft.
Weiterführende Verkehrsuntersuchung zum Bau einer 4. Donaubrücke in Ingolstadt

Workshop und Beratung zu „Verkehrliche Entwicklung der AUDI AG in Ingolstadt“

Audi AG

Juli bis Dezember 2015

Die INOVAPLAN organisiert für die AUDI AG einen Workshop mit Vertretern der Stadt, Planern und der AUDI AG, um die verkehrlichen Auswirkungen der Standortstärkung in Ingolstadt zu bestimmen und Lösungen für die verkehrliche Erschließung zu finden.

Workshop und Beratung zu „Verkehrliche Entwicklung der AUDI AG in Ingolstadt“

Betriebsbefragung zum Bahnhalt Merklingen

IHK Ulm

Mai bis Juli 2015

Ergänzend zu der Machbarkeitsstudie für den Bahnhalt Merklingen führt die INOVAPLAN für die IHK Ulm eine Befragung ihrer Mitgliedsunternehmen durch, um deren Anforderungen an die Verkehrssysteme besser abschätzen zu können und die resultierende Potenziale für die Unternehmen zu ermitteln.

Betriebsbefragung zum Bahnhalt Merklingen

Zukunft der Stadtplanung und ihre Auswirkungen auf individuelle Premium-Mobilität

BMW AG, Institut für Mobilitätsforschung ifmo

Mai bis Juni 2015

Im Rahmen der Studie werden anhand von exemplarischen Analysen und Befragungen die derzeitigen und zukünftigen städtischen Planungsstrategien aufgezeigt sowie die Auswirkungen auf den privaten Pkw-Verkehr, insbesondere im Premiumsektor, dargestellt.

Zukunft der Stadtplanung und ihre Auswirkungen auf individuelle Premium-Mobilität

Machbarkeitsuntersuchung Konversion West / Anbindung Heimstättensiedlung in Darmstadt

HEAG mobilo, Darmstadt

April 2015 bis März 2016

Als Teil eines Konsortiums untersucht die INOVAPLAN im Rahmen dieser Studie die Erschließung des Gewerbegebiets Konversion West sowie die der Heimstätter Siedlung. Dabei werden auch weiträumigere Faktoren und die Auswirkungen auf die unterschiedlichen Verkehrsträger berücksichtigt.

Machbarkeitsuntersuchung Konversion West / Anbindung Heimstättensiedlung in Darmstadt

Prüfung einer 4. Donauquerung mit zusätzlichen Einwohnern als Nachtrag zum VEP

Stadt Ingolstadt, Amt für Verkehrsmanagement und Geoinformation

März bis April 2015

Die INOVAPLAN prüft als Nachtrag zum VEP eine 4. Donauquerung mit 15.000 zusätzlichen Einwohnern.

Prüfung einer 4. Donauquerung mit zusätzlichen Einwohnern als Nachtrag zum VEP

Erstellung eines Mobilitätskonzeptes für den Radverkehr der Stadt Ingolstadt Auftraggeber

Stadt Ingolstadt, Tiefbauamt

April 2015 bis Februar 2016

Aufbauend auf den Ergebnissen des VEP konkretisiert die INOVAPLAN die Planungen im Radverkehr für die Stadt Ingolstadt. Darüber hinaus werden Handlungsziele definiert und die angedachten Maßnahmen verdichtet.

Erstellung eines Mobilitätskonzeptes für den Radverkehr der Stadt Ingolstadt Auftraggeber

Ad hoc Analyse von Mobilitätskennzahlen in Ballungsräumen

BMW AG, Institut für Mobilitätsforschung ifmo

März bis April 2015

Die INOVAPLAN führt eine Recherche und eine Auswertung von Kennzahlen zur Mobilität (in Ballungsräumen) durch.

Ad hoc Analyse von Mobilitätskennzahlen in Ballungsräumen

Machbarkeitsstudie für die Einrichtung eines Bahnhalts bei Merklingen (NBS Ulm – Wendlingen - Stuttgart)

Landratsamt Alb-Donau-Kreis

Februar bis Juli 2015

Im Rahmen der Studie wird das Nutzen-Kosten-Verhältnis des vorgesehenen Bahnhalts bei Merklingen (NBS ULM – Wendlingen – Stuttgart) gemäß den Anforderungen an eine Standardisierte Bewertung ermittelt. Die INOVAPLAN untersucht als Teil eines Konsortiums hierbei die regionalen Auswirkungen.

Machbarkeitsstudie für die Einrichtung eines Bahnhalts bei Merklingen (NBS Ulm – Wendlingen - Stuttgart)

Konzeption einer Mobilitätszentrale für die Stadt Pforzheim

Stadt Pforzheim, Eigenbetrieb Pforzheimer Verkehrsbetriebe

Februar 2013 bis Dezember 2014

Für die Stadt Pforzheim erarbeitet INOVAPLAN ein Konzept für die Umsetzung einer Mobilitätszentrale. Im Rahmen weiterer Umsetzungs- und Ausgestaltungsphasen werden einzelne Elemente vertieft und konkretisiert.

Konzeption einer Mobilitätszentrale für die Stadt Pforzheim

Beratungsleistung zu Verkehr und Mobilität im Rahmen des Integrierten Entwicklungskonzeptes der Stadt Ingolstadt

Stadt Ingolstadt, Stadtplanungsamt

August bis Dezember 2014

Im Rahmen des EU-Förderprogramms EFRE „Nachhaltige Stadtumlandentwicklung“ erstellt die Stadt Ingolstadt mit den Umlandkommunen Manching, Gaimersheim, Großmehring und Neuburg a. d. Donau ein integriertes räumliches Entwicklungskonzept. INOVAPLAN begleitet die Verkehrs- und Mobilitätsbelange fachlich.

Beratungsleistung zu Verkehr und Mobilität im Rahmen des Integrierten Entwicklungskonzeptes der Stadt Ingolstadt

Beratungsleistung zur Entwicklung von Mobilitätspunkten in der Region Stuttgart

Verband Region Stuttgart

Juli 2014

INOVAPLAN begleitet die Antragsstellung im Wettbewerb RegioWIN für die EU-Strukturfondsperiode 2014-2020 der Region Stuttgart. Thema ist die bessere Ausnutzung der vorhandenen regionalen Infrastruktur und die Stärkung des Umweltverbundes durch Schaffung regionaler Mobilitätspunkte zur qualitativ hochwertigen Vernetzung der regionalen und städtischen Verkehrsmittel.

Beratungsleistung zur Entwicklung von Mobilitätspunkten in der Region Stuttgart

Verkehrsuntersuchung im Rahmen des Verfahrens für den Bebauungsplan Nr. 150 E „Unsernherrn - Mauseäcker“

Stadt Ingolstadt, Amt für Verkehrsmanagement und Geoinformationen

Juli bis August 2014

Die Stadt Ingolstadt bereitet im Norden des Ortsteils Unsernherrn die Ausweisung eines neuen Baugebietes vor.
INOVAPLAN prüft unter Verwendung des Verkehrsmodells der Stadt Ingolstadt wie sich die verkehrliche Situation insgesamt aber speziell im Umfeld des Baugebietes nach dessen Realisierung entwickeln wird.

Verkehrsuntersuchung im Rahmen des Verfahrens für den Bebauungsplan Nr. 150 E „Unsernherrn - Mauseäcker“

Verkehrsuntersuchung Lkw-Verkehr Kraibergstraße in der Stadt Ingolstadt

Stadt Ingolstadt, Amt für Verkehrsmanagement und Geoinformationen

März bis April 2014

INOVAPLAN führt unter Verwendung des Verkehrsmodells der Stadt Ingolstadt eine Analyse zum Lkw-Verkehrsaufkommen durch. Dabei wird untersucht wie sich die verkehrliche Situation bei Öffnung der Kraibergstraße zwischen Etting und Gaimersheim für den Lkw-Verkehr ändert und welche Routenverlagerungen zu erwarten sind.

Verkehrsuntersuchung Lkw-Verkehr Kraibergstraße in der Stadt Ingolstadt

RadSTRATEGIE Baden-Württemberg

Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg

März 2014 bis Juni 2015

In der RadSTRATEGIE des Landes Baden-Württemberg wird die weitere strategische Konzeption der Radverkehrsförderung des Landes erarbeitet.
Das Projekt umfasst eine umfangreiche Einbindung von Akteuren in verschiedene Veranstaltungen sowie eine umfangreiche Bürgerbeteiligung.

RadSTRATEGIE Baden-Württemberg

Verkehrsuntersuchung Ludwigshafen City-West

Verkehrsverbund Rhein-Neckar

Februar 2014 bis März 2015

Die Sanierung der Hochstraße in Ludwigshafen westlich der Kurt-Schumacher-Brücke (B 44) führt zu langjährigen Verkehrsbeeinträchtigungen. Eine Modal-Split-Untersuchung soll die Potenziale und die Handlungsstrategie für den öffentlichen Verkehr klären.

Verkehrsuntersuchung Ludwigshafen City-West

Verkehrsuntersuchung Audi AG

Stadt Ingolstadt, Amt für Verkehrsmanagement und Geoinformation

Dezember 2013 bis März 2014

Im Umfeld der Audi AG in Ingolstadt bestehen zur Spitzenstunde temporär verkehrliche Engpässe, die zu erheblichen Verlustzeiten führen. Mit verschiedenen Ansätzen, z.B. einer Einbahnstraßenführung, wurden die verkehrlichen Wirkungen der Konzepte aufgezeigt.

Verkehrsuntersuchung Audi AG

Zukunft der Mobilität - Szenarien für Deutschland für das Jahr 2035 – Teilprojekt Einstellungen und Werte

BMW AG, Institut für Mobilitätsforschung ifmo

November 2013 bis April 2014

Im Rahmen dieses Projekts werden die wichtigsten Einstellungen identifiziert, die das Mobilitätsverhalten der Menschen beeinflussen. Zudem werden auf der Grundlage sekundärstatistischer Analysen Veränderungen in zentralen Einstellungsdimensionen in den letzten 15 Jahren quantifiziert.

Zukunft der Mobilität - Szenarien für Deutschland für das Jahr 2035 – Teilprojekt Einstellungen und Werte

Vergleichende Analyse zur Nutzung von Autohöfen und Nebenbetrieben an Autobahnen

VEDA e.V.

Mai bis August 2013

Die INOVAPLAN untersucht in einem Gutachten die Bedeutung der Autohöfe als Infrastrukturelement der Autobahn sowie deren Nutzung und Akzeptanz für Reisende und Lkw-Fahrer anhand einer empirischen Studie.

Vergleichende Analyse zur Nutzung von Autohöfen und Nebenbetrieben an Autobahnen

Konzeption einer Mobilitätszentrale für die Stadt Pforzheim

Stadt Pforzheim, Eigenbetrieb Pforzheimer Verkehrsbetriebe

Februar 2013 bis Februar 2014

Die INOVAPLAN erstellt ein Konzept für den Aufbau und den Betrieb einer Mobilitätszentrale in der Stadt Pforzheim. Dies bildet die Basis für die Einrichtung der Mobilitätszentrale durch die Stadt.

Konzeption einer Mobilitätszentrale für die Stadt Pforzheim

Verkehrsentwicklungsplan Ingolstadt 2011-2025 (VEP-IN)

Stadt Ingolstadt, Amt für Verkehrsmanagement und Geoinformation

November 2011 bis Februar 2016

Die INOVAPLAN erstellt für die Stadt Ingolstadt den VEP mit dem Planungshorizont bis 2025. Mit ihm werden nachhaltige und gesamtgesellschaftlich akzeptierte Ziele und Leitlinien für das Handeln entwickelt, um die Mobilität in der Stadt und Region ökonomisch und ökologisch verträglich zu gewährleisten.

Verkehrsentwicklungsplan Ingolstadt 2011-2025 (VEP-IN)

Gesamtwirtschaftliche Bewertung für unterschiedliche Anbindungsvarianten Mannheims im Rahmen des Netzes 21–Neubaustrecke Rhein/Main –Rhein/Neckar

Raumordnungsverband Rhein-Neckar

Januar bis Juli 2002

Es wurde eine Maßnahmenbeurteilung für die Varianten der Anbindung Mannheims an die Neubaustrecke Rhein/Main – Rhein/Neckar im Rahmen des Netzes 21 durchgeführt.

Gesamtwirtschaftliche Bewertung für unterschiedliche Anbindungsvarianten  Mannheims im Rahmen des Netzes 21–Neubaustrecke Rhein/Main –Rhein/Neckar

Verkehrsgutachten IKEA – Neubau Fürth-Poppenreuth

IKEA

Juni bis November 2001

Für die Neuansiedlung eines IKEA-Einrichtungshauses wurde ein Verkehrsgutachten erstellt. Dabei wurden die durch den Neubau zu erwartenden Verkehrsmengen auf das mit der IKEA-Zufahrt erweiterte Verkehrsnetz umgelegt und die Leistungsfähigkeit der umliegenden Kreuzungen betrachtet.

Verkehrsgutachten IKEA – Neubau Fürth-Poppenreuth

Prognose-Null-Fall für das Jahr 2015 im Verkehrsentwicklungsplan der Stadt Erlangen

Stadt Erlangen

November bis Dezember 2001

Basierend auf der Fortschreibung 2000 der Basisdaten zum Verkehrsentwick-lungsplan der Stadt Erlangen wurde für das Prognosejahr 2015 die voraus-sichtliche verkehrliche Entwicklung abgeschätzt.

Prognose-Null-Fall für das Jahr 2015 im Verkehrsentwicklungsplan  der Stadt Erlangen

Fortschreibung der Basisdaten zum Verkehrsentwicklungsplan Erlangen 2000

Stadt Erlangen

November 2000 bis Dezember 2001

Mit Hilfe einer Haushaltsbefragung und der Anpassung der Strukturdaten wurde das Datengerüst des Verkehrsentwick-lungsplans aktualisiert.

Fortschreibung der Basisdaten zum Verkehrsentwicklungsplan Erlangen 2000


Modelle

Konzeptstudie Modell Frankfurt

Stadt Frankfurt am Main

Juni 2017 bis September 2017

Als Grundlage für kleinräumige Untersuchungen im innerstädtischen Bereich soll auf Basis der VDRM ein lokales Verkehrsmodell für die Stadt Frankfurt entwickelt werden. INOVAPLAN entwickelt dazu ein Konzept zum Modellaufbau unter Berücksichtigung aktueller Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung.

Konzeptstudie Modell Frankfurt

Erstellung eines Verkehrsmodells für das Stadtgebiet Bielefeld

Stadt Bielefeld & moBiel GmbH

Juni 2017 bis Februar 2018

Zur Durchführung zukünftiger Untersuchungen erstellt INOVAPLAN ein integriertes Verkehrsmodell für das Stadtgebiet Bielefeld sowie die angrenzenden Landkreise. Neben der Erstellung des Angebotsmodells erfolgt dabei auch eine Modellierung der Verkehrsnachfrage für den Analyse- und Prognosefall.

Erstellung eines Verkehrsmodells für das Stadtgebiet Bielefeld

Ortsumgehung Ichenhausen

Staatliches Bauamt Krumbach

April 2017 bis August 2017

Für Vorentwurfsplanungen erstellt INOVAPLAN ein Gutachten für eine Ortsumgehung. Ziel ist das Aufzeigen der verkehrlichen Wirkungen an der Bestandsstraße. Abschließend werden die Knotenbelastungen der betroffenen Knotenpunkte untersucht und Empfehlungen zur Gestaltung ausgesprochen.

Ortsumgehung Ichenhausen

Potenzialstudie Seilbahnsystem Konstanz

Stadt Konstanz

November 2016 bis April 2017

Die Stadt Konstanz plant im Zuge der Aufwertung ihres ÖPNV-Angebots unterschiedliche Verkehrssysteme miteinander zu verknüpfen. In diesem Zusammenhang untersucht die INOVAPLAN gemeinsam mit dem Büro Ramboll die Potenziale sowie die Wirtschaftlichkeit eines urbanen Seilbahnsystems.

Potenzialstudie Seilbahnsystem Konstanz

Stadtentwicklungskonzept Mobilität für die Stadt Worms: Unterstützung bei der Nachfragemodellierung

Habermehl & Follmann

August bis Oktober 2016

Für die Stadt Worms wird derzeit ein "Stadtentwicklungskonzept Mobilität" erarbeitet. INOVAPLAN unterstützt auf Basis der Daten aus der Haushaltsbefragung mit der Erstellung von Nachfragematrizen für den innerörtlichen Verkehr und passt die vorhandenen Matrizen für den Ziel- und Quellverkehr an.

Stadtentwicklungskonzept Mobilität für die Stadt Worms: Unterstützung bei der Nachfragemodellierung

Verkehrsmodell und -prognose für die Stadt Neu-Isenburg

Habermehl & Follmann

Oktober bis November 2016

Um die Detaillierung der Verkehrsdatenbasis Rhein-Main (VDRM) zu erhöhen, wurde das Verkehrsmodell im Bereich der Stadt Neu-Isenburg verfeinert. Von INOVAPLAN werden dazu an die neue Bezirksstruktur angepasste Nachfragematrizen für die Verkehrsmittel MIV, ÖV, Rad und Fuß berechnet.

Verkehrsmodell und -prognose für die Stadt Neu-Isenburg

Bahnhalt Merklingen – Ermittlung und Monetarisierung regionaler Wirkungen für die Nutzen-Kosten-Untersuchung

Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg

Februar bis Juli 2016

Ergänzend zu den bisher erfolgten Untersuchungen ermittelt die INOVAPLAN gemeinsam mit dem Büro Ramboll die regionalen (volkswirtschaftlichen) Wirkungen, um sie als Nutzen in die vereinfachte NKU des Bahnhalts Merklingen zu übernehmen.

Bahnhalt Merklingen – Ermittlung und Monetarisierung regionaler Wirkungen für die Nutzen-Kosten-Untersuchung

Modellierung der Wirkungen von neuen Angebotskonzepten mit autonomen Fahrzeugen

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Institut für Verkehrsforschung

März bis Juni 2016

Die INOVAPLAN untersucht die Verknüpfung der beiden innovativen Entwicklungen „geteilte Mobilität“ sowie „Automatisierung“ und prüft in wieweit durch diese Verknüpfung eine wirklich disruptive Veränderung des Mobilitätsverhaltens bewirkt werden kann.

Modellierung der Wirkungen von neuen Angebotskonzepten mit autonomen Fahrzeugen

Weiterführende Verkehrsuntersuchung zum Bau einer 4. Donaubrücke in Ingolstadt

Stadt Ingolstadt Amt für Verkehrsmanagement und Geoinformationen

Juli bis August 2015

Die INOVAPLAN untersucht erneut eine

  1. Donauquerung mit einer veränderten Trassenführung und weiteren Einwohnerzuwächsen für den Nordwesten. Diese veränderten Rahmenbedingungen werden in das Verkehrsmodell eingebaut und Auswirkungen auf das Straßennetz überprüft.
Weiterführende Verkehrsuntersuchung zum Bau einer 4. Donaubrücke in Ingolstadt

Machbarkeitsuntersuchung Konversion West / Anbindung Heimstättensiedlung in Darmstadt

HEAG mobilo, Darmstadt

April 2015 bis März 2016

Als Teil eines Konsortiums untersucht die INOVAPLAN im Rahmen dieser Studie die Erschließung des Gewerbegebiets Konversion West sowie die der Heimstätter Siedlung. Dabei werden auch weiträumigere Faktoren und die Auswirkungen auf die unterschiedlichen Verkehrsträger berücksichtigt.

Machbarkeitsuntersuchung Konversion West / Anbindung Heimstättensiedlung in Darmstadt

Prüfung einer 4. Donauquerung mit zusätzlichen Einwohnern als Nachtrag zum VEP

Stadt Ingolstadt, Amt für Verkehrsmanagement und Geoinformation

März bis April 2015

Die INOVAPLAN prüft als Nachtrag zum VEP eine 4. Donauquerung mit 15.000 zusätzlichen Einwohnern.

Prüfung einer 4. Donauquerung mit zusätzlichen Einwohnern als Nachtrag zum VEP

Verkehrsuntersuchung im Rahmen des Verfahrens für den Bebauungsplan Nr. 150 E „Unsernherrn - Mauseäcker“

Stadt Ingolstadt, Amt für Verkehrsmanagement und Geoinformationen

Juli bis August 2014

Die Stadt Ingolstadt bereitet im Norden des Ortsteils Unsernherrn die Ausweisung eines neuen Baugebietes vor.
INOVAPLAN prüft unter Verwendung des Verkehrsmodells der Stadt Ingolstadt wie sich die verkehrliche Situation insgesamt aber speziell im Umfeld des Baugebietes nach dessen Realisierung entwickeln wird.

Verkehrsuntersuchung im Rahmen des Verfahrens für den Bebauungsplan Nr. 150 E „Unsernherrn - Mauseäcker“

Verkehrsuntersuchung Lkw-Verkehr Kraibergstraße in der Stadt Ingolstadt

Stadt Ingolstadt, Amt für Verkehrsmanagement und Geoinformationen

März bis April 2014

INOVAPLAN führt unter Verwendung des Verkehrsmodells der Stadt Ingolstadt eine Analyse zum Lkw-Verkehrsaufkommen durch. Dabei wird untersucht wie sich die verkehrliche Situation bei Öffnung der Kraibergstraße zwischen Etting und Gaimersheim für den Lkw-Verkehr ändert und welche Routenverlagerungen zu erwarten sind.

Verkehrsuntersuchung Lkw-Verkehr Kraibergstraße in der Stadt Ingolstadt

Verkehrsuntersuchung Ludwigshafen City-West

Verkehrsverbund Rhein-Neckar

Februar 2014 bis März 2015

Die Sanierung der Hochstraße in Ludwigshafen westlich der Kurt-Schumacher-Brücke (B 44) führt zu langjährigen Verkehrsbeeinträchtigungen. Eine Modal-Split-Untersuchung soll die Potenziale und die Handlungsstrategie für den öffentlichen Verkehr klären.

Verkehrsuntersuchung Ludwigshafen City-West

Verkehrsmodell Ingolstadt - Verkehrsnetz und Matrizen zum Schwerverkehr Analyse- und Prognosenullfall

Stadt Ingolstadt Amt für Verkehrsmanagement und Geoinformation

August bis Oktober 2013

Im Rahmen der Aufstellung des Verkehrsentwicklungsplans 2025 für die Stadt Ingolstadt wird auch das Verkehrsmodell der Stadt aktualisiert. Die INOVAPLAN ist für die Erstellung einer Matrix des Schwerverkehrs und der Ertüchtigung des Netzes für dieses Nachfragesegment zuständig.

Verkehrsmodell Ingolstadt -  Verkehrsnetz und Matrizen zum Schwerverkehr Analyse- und Prognosenullfall

Aufbau internationales Verkehrsmodell

SBB AG

Februar 2012 bis Januar 2013

Dr. Wilko Manz von INOVAPLAN erarbeite als externer Berater für die SBB AG ein internationales Verkehrsmodell unter Berücksichtigung der Verkehrsträger Schiene, Straße und Luft. Das Modell dient zur Abschätzung der Wirkung von Angebotsveränderungen.

Aufbau internationales Verkehrsmodell

Mikroskopische Modellierung der Verkehrsnachfrage in der Region Stuttgart

Verband Region Stuttgart

März bis Dezember 2012

Der Verband Region Stuttgart hat die Erstellung eines Mikroskopischen Verkehrsmodells mit Hilfe von „mobiTopp“ beauftragt. Das Mobilitätsverhalten wird unter den Wirkungen von zukünftigen Rahmenbedingungen auf der Ebene der Einzelentscheidungen widerspruchsfrei abgebildet.

Mikroskopische Modellierung der Verkehrsnachfrage  in der Region Stuttgart

Verkehrsentwicklungsplan Ingolstadt 2011-2025 (VEP-IN)

Stadt Ingolstadt, Amt für Verkehrsmanagement und Geoinformation

November 2011 bis Februar 2016

Die INOVAPLAN erstellt für die Stadt Ingolstadt den VEP mit dem Planungshorizont bis 2025. Mit ihm werden nachhaltige und gesamtgesellschaftlich akzeptierte Ziele und Leitlinien für das Handeln entwickelt, um die Mobilität in der Stadt und Region ökonomisch und ökologisch verträglich zu gewährleisten.

Verkehrsentwicklungsplan Ingolstadt 2011-2025 (VEP-IN)

OVID - Kalibration der Verkehrsnachfrage mit mobiTopp

Universität Karlsruhe

Januar bis Oktober 2005

Die Wirkungen der individualisierten
Information von Reisenden wurden auf die Selbstorganisationsfähigkeit des Verkehrssystems angewendet.
Hierfür wurde eine Simulationsplattform aufgebaut durch die Kopplung des mobiTopp–Modells mit anderen Modellen.

OVID - Kalibration der Verkehrsnachfrage mit mobiTopp

Prognose-Null-Fall für das Jahr 2015 im Verkehrsentwicklungsplan der Stadt Erlangen

Stadt Erlangen

November bis Dezember 2001

Basierend auf der Fortschreibung 2000 der Basisdaten zum Verkehrsentwick-lungsplan der Stadt Erlangen wurde für das Prognosejahr 2015 die voraus-sichtliche verkehrliche Entwicklung abgeschätzt.

Prognose-Null-Fall für das Jahr 2015 im Verkehrsentwicklungsplan  der Stadt Erlangen

Fortschreibung der Basisdaten zum Verkehrsentwicklungsplan Erlangen 2000

Stadt Erlangen

November 2000 bis Dezember 2001

Mit Hilfe einer Haushaltsbefragung und der Anpassung der Strukturdaten wurde das Datengerüst des Verkehrsentwick-lungsplans aktualisiert.

Fortschreibung der Basisdaten zum Verkehrsentwicklungsplan Erlangen 2000


Technik

Verkehrliche Untersuchung Tegernseer Landstraße

Stadt München

Juni 2017 bis Oktober 201

Für die Stadt München sollen die Möglichkeiten bezüglich der Flächenaufteilung im Bereich der Tegernseer Landstraße zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität und Schaffung einer durchgehenden Radverkehrsverbindung untersucht werden. Dabei sind auch die Auswirkungen auf die Verkehrsqualität aufzuzeigen.

Verkehrliche Untersuchung Tegernseer Landstraße

Verkehrszählungen und Straßenverkehrsprognose an Bahnübergängen an der DB-Strecke Treuchtlingen-Würzburg

Deutsche Bahn AG

März 2017 bis Juni 2017

Die INOVAPLAN führt an insgesamt zwölf Bahnübergängen an der DB-Strecke Treuchtlingen-Würzburg Verkehrsstromzählungen durch und erstellt Straßenverkehrsprognosen und Szenarien. Die Zählungen erfolgen anhand des Regelwerks Bautechnik, Leit-, Signal- u. Telekommunikationstechnik, Richtlinienfamilie 815.

Verkehrszählungen und Straßenverkehrsprognose an Bahnübergängen an der DB-Strecke Treuchtlingen-Würzburg

Betriebsoptimierung des ZOB Pforzheim

Grünflächen- und Tiefbauamt Stadt Pforzheim

Januar 2017 bis Juli 2017

Gemeinsam mit dem Büro Ramboll entwickelt die INOVAPLAN unter der Rahmenbedingung einer veränderten Flächennutzung am ZOB Pforzheim, ein zukunftsfähiges Betriebskonzept für den städtischen und regionalen Busverkehr am ZOB. Dabei werden auch Lösungen für den Fern- und Reisebusverkehr aufgezeigt.

Betriebsoptimierung des ZOB Pforzheim

Parkraumbewirtschaftung Manching

Airbus Defence and Space Deutschland GmbH

Oktober bis November 2016

Auf Basis des derzeitigen Verkehrsaufkommens an den Mitarbeiterparkplätzen, wird für die Airbus Group in Manching ein zukunftsfähiges Konzept mit einer möglichen Parkraumbewirtschaftung mit Zufahrtskontrolle entwickelt.

Parkraumbewirtschaftung Manching

Verkehrszählung an Bahnübergängen der Strecke 3400, Schifferstadt – Berg (Pfalz)

GTU Mobility GmbH & Co. KG

April bis Juli 2016

Die INOVAPLAN führt an insgesamt vier Bahnübergängen an der Strecke Schifferstadt – Berg (Pfalz) Verkehrsstromzählungen durch. Die Zählungen erfolgen anhand des Regelwerks Bautechnik, Leit-, Signal- u. Telekommunikationstechnik, Richtlinienfamilie 815 „Bahnübergänge planen und Instand halten“.

Verkehrszählung an Bahnübergängen der Strecke 3400, Schifferstadt – Berg (Pfalz)

Verkehrszählungen an Bahnübergängen in Worms und Gundersheim

PINTSCH BAMAG Antriebs- und Verkehrstechnik GmbH

April bis Juni 2016

Die INOVAPLAN führt an insgesamt fünf Bahnübergängen in Worms und Gundersheim Verkehrsstromzählungen durch. Die Zählungen erfolgen anhand des Regelwerks Bautechnik, Leit-, Signal- u. Telekommunikationstechnik, Richtlinienfamilie 815 „Bahnübergänge planen und Instand halten“.

Verkehrszählungen an Bahnübergängen in Worms und Gundersheim

Verkehrszählung am Bahnübergang BÜ 36,258 Schaidt, Strecke (3433) Neustadt – Bundesgrenze

PINTSCH BAMAG Antriebs- und Verkehrstechnik GmbH, Dinslaken

November bis Dezember 2014

Am genannten Bahnübergang wird an drei aufeinander folgenden Werktagen eine Verkehrsstromzählung durchgeführt. Die Zählungen erfolgen anhand des Regelwerks Bautechnik, Leit-, Signal- u. Telekommunikationstechnik, Richtlinienfamilie 815 „Bahnübergänge planen und Instand halten“.

Verkehrszählung am Bahnübergang BÜ 36,258 Schaidt, Strecke (3433) Neustadt – Bundesgrenze

Verkehrserhebung für die Stadt Heidelberg

Stadt Heidelberg, Amt für Verkehrsmanagement

Mai bis Juni 2014

In den Stadtteilen nördlich des Neckars in der Stadt Heidelberg besteht ein erhebliches Verkehrsaufkommen auf den Hauptstraßen.
Mit Hilfe von Verkehrszählungen und Kennzeichenerfassungen wird erarbeitet, welche verkehrlichen Anteile dem Ziel- oder Quell- sowie dem Durchgangsverkehr zuzurechnen sind.

Verkehrserhebung für die Stadt Heidelberg

Verkehrsuntersuchung Audi AG

Stadt Ingolstadt, Amt für Verkehrsmanagement und Geoinformation

Dezember 2013 bis März 2014

Im Umfeld der Audi AG in Ingolstadt bestehen zur Spitzenstunde temporär verkehrliche Engpässe, die zu erheblichen Verlustzeiten führen. Mit verschiedenen Ansätzen, z.B. einer Einbahnstraßenführung, wurden die verkehrlichen Wirkungen der Konzepte aufgezeigt.

Verkehrsuntersuchung Audi AG

Verkehrsgutachten IKEA – Neubau Fürth-Poppenreuth

IKEA

Juni bis November 2001

Für die Neuansiedlung eines IKEA-Einrichtungshauses wurde ein Verkehrsgutachten erstellt. Dabei wurden die durch den Neubau zu erwartenden Verkehrsmengen auf das mit der IKEA-Zufahrt erweiterte Verkehrsnetz umgelegt und die Leistungsfähigkeit der umliegenden Kreuzungen betrachtet.

Verkehrsgutachten IKEA – Neubau Fürth-Poppenreuth


Forschung

Urban Mobility China 2025+

BMW China Services

April 2017 bis September 2017

Dieses Forschungsvorhaben analysiert die Mobilität chinesischer Städte mit unterschiedlichen verkehrlichen Rahmenbedingungen. Ziel ist die Identifizierung von Einflussfaktoren auf das Mobilitätsverhalten. Anschließend werden aus den Ergebnissen, Trends für die zukünftige Mobilität in China abgeleitet.

Urban Mobility China 2025+

Elektromobilitätskonzept für die Region Altmühl-Jura

Altmühl-Jura GmbH

März 2017 bis Januar 2018

In der Region Altmühl-Jura stammt mehr als 70% des Stroms aus regenerativen Quellen. Um diesen Strom auch für Elektromobilität nutzbar zu machen, erstellt die INOVAPLAN ein Elektromobilitätskonzept mit Perspektiven und Lösungsansätzen für einen effizienten Ausbau der Ladeinfrastruktur und eine Erhöhung der Anzahl elektrisch angetriebener Fahrzeuge.

Elektromobilitätskonzept für die Region Altmühl-Jura

Kommunales Elektromobilitätskonzept Gemeinde Wettenberg – Stadt Gießen

Gemeinde Wettenberg

März 2017 bis Juli 2017

Die Elektromobilität gewinnt an Bedeutung und liefert einen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität. Die in diesem Projekt erstellte Studie erarbeitet konkrete Maßnahmenvorschläge zur Vergrößerung der elektrischen Pkw-Flotte und zeigt Ansätze für den Einsatz von Elektrobussen ausgewählter Buslinien auf.

Kommunales Elektromobilitätskonzept Gemeinde Wettenberg – Stadt Gießen

Analyse Pkw-Besitz und Pkw-Verzicht

Institut für Mobilitätsforschung

November bis Dezember 2016

Anhand von Literatur- und Datenanalysen werden Grundlagen zum Pkw-Besitz/Verzicht erarbeitet. Aufbauend auf den Erkenntnissen werden Forschungsperspektiven aufgezeigt.

Analyse Pkw-Besitz und Pkw-Verzicht

Externe Evaluation der Mobilitätsberatung von Neubürgerinnen und Neubürgern in der Stadtgemeinde Bremen

Freie Hansestadt Bremen, Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, Referat 50

März 2016 bis Januar 2017

Gemeinsam mit T.I.P. BIEHL & PARTNER evaluiert die INOVAPLAN das Angebot der Mobilitätsberatung für Neubürger(innen) der Stadt Bremen. Diese Mobilitätsberatung wird seit Oktober 2014 im Rahmen eines 24-monatigen Pilotprojektes durchgeführt.

Externe Evaluation der Mobilitätsberatung von Neubürgerinnen und Neubürgern in der Stadtgemeinde Bremen

Modellierung der Wirkungen von neuen Angebotskonzepten mit autonomen Fahrzeugen

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Institut für Verkehrsforschung

März bis Juni 2016

Die INOVAPLAN untersucht die Verknüpfung der beiden innovativen Entwicklungen „geteilte Mobilität“ sowie „Automatisierung“ und prüft in wieweit durch diese Verknüpfung eine wirklich disruptive Veränderung des Mobilitätsverhaltens bewirkt werden kann.

Modellierung der Wirkungen von neuen Angebotskonzepten mit autonomen Fahrzeugen

Urban Mobility in China

BMW AG Institut für Mobilitätsforschung (ifmo)

Januar 2016 bis Februar 2017

Im Rahmen dieses Projektes untersucht die INOVAPLAN die aktuellen Trends im Bereich der Mobilität und entwickelt Mobilitätsszenarien für die Städteregionen Chinas für die nächsten 10 bis 15 Jahre.

Urban Mobility in China

Gutachten Berücksichtigung der Raumkategorie der Metropolitanen Grenzregionen in der Bewertungssystematik des Bundesverkehrswegeplans

Regionalverband Mittlerer Oberrhein, Karlsruhe

Juni bis Dezember 2015

Die INOVAPLAN untersucht im Rahmen eines Gutachtens in wie weit die Raumkategorie der Metropolitanen Grenzregionen in der Bewertungssystematik des Bundesverkehrswegeplans – BVWP berücksichtigt wird.

Gutachten Berücksichtigung der Raumkategorie der Metropolitanen Grenzregionen in der Bewertungssystematik des Bundesverkehrswegeplans

Zukunft der Stadtplanung und ihre Auswirkungen auf individuelle Premium-Mobilität

BMW AG, Institut für Mobilitätsforschung ifmo

Mai bis Juni 2015

Im Rahmen der Studie werden anhand von exemplarischen Analysen und Befragungen die derzeitigen und zukünftigen städtischen Planungsstrategien aufgezeigt sowie die Auswirkungen auf den privaten Pkw-Verkehr, insbesondere im Premiumsektor, dargestellt.

Zukunft der Stadtplanung und ihre Auswirkungen auf individuelle Premium-Mobilität

Ad hoc Analyse von Mobilitätskennzahlen in Ballungsräumen

BMW AG, Institut für Mobilitätsforschung ifmo

März bis April 2015

Die INOVAPLAN führt eine Recherche und eine Auswertung von Kennzahlen zur Mobilität (in Ballungsräumen) durch.

Ad hoc Analyse von Mobilitätskennzahlen in Ballungsräumen

Ifmo Nutzungskonzepte

BMW AG Institut für Mobilitätsforschung (ifmo)

Dezember 2014 bis Juli 2016

„Nutzen statt Besitzen“ – wie verbreitet sich und wie nachhaltig ist dieser sichtbar wachsende Trend und wie stark werden maßgeschneiderte Sharing-Konzepte die zukünftige Mobilität beeinflussen? Im Rahmen dieses Forschungsprojektes stehen verschiedene Nutzungskonzepte mit Schwerpunkt im Bereich der individuellen Mobilität im Fokus.

Ifmo Nutzungskonzepte

Zukunft der Mobilität - Szenarien für Deutschland für das Jahr 2035 – Teilprojekt Einstellungen und Werte

BMW AG, Institut für Mobilitätsforschung ifmo

November 2013 bis April 2014

Im Rahmen dieses Projekts werden die wichtigsten Einstellungen identifiziert, die das Mobilitätsverhalten der Menschen beeinflussen. Zudem werden auf der Grundlage sekundärstatistischer Analysen Veränderungen in zentralen Einstellungsdimensionen in den letzten 15 Jahren quantifiziert.

Zukunft der Mobilität - Szenarien für Deutschland für das Jahr 2035 – Teilprojekt Einstellungen und Werte

Determinanten und Handlungsansätze der Familienmobilität

Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

November 2013 bis Juli 2015

Zielsetzungen des Forschungsvorhabens sind einerseits die gezielte Untersuchung der Mobilität von Familien und ihrer Determinanten. Andererseits werden Handlungsansätze zur Unterstützung der Mobilität und Alltagsorganisation von Familien untersucht, evaluiert und weiterentwickelt.

Determinanten und Handlungsansätze der Familienmobilität

Vergleichende Analyse zur Nutzung von Autohöfen und Nebenbetrieben an Autobahnen

VEDA e.V.

Mai bis August 2013

Die INOVAPLAN untersucht in einem Gutachten die Bedeutung der Autohöfe als Infrastrukturelement der Autobahn sowie deren Nutzung und Akzeptanz für Reisende und Lkw-Fahrer anhand einer empirischen Studie.

Vergleichende Analyse zur Nutzung von Autohöfen und Nebenbetrieben an Autobahnen

OVID - Kalibration der Verkehrsnachfrage mit mobiTopp

Universität Karlsruhe

Januar bis Oktober 2005

Die Wirkungen der individualisierten
Information von Reisenden wurden auf die Selbstorganisationsfähigkeit des Verkehrssystems angewendet.
Hierfür wurde eine Simulationsplattform aufgebaut durch die Kopplung des mobiTopp–Modells mit anderen Modellen.

OVID - Kalibration der Verkehrsnachfrage mit mobiTopp